
Die für ihre Thermalquellen und für einen traditionsreichen Kurbetrieb bekannte Stadt Wiesbaden ist nicht nur Landeshauptstadt, sondern Teil der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main. Das rechtsrheinisch direkt gegenüber Mainz gelegene Wiesbaden profitiert also von einer sehr günstigen Lage in einer attraktiven Region, die viele Menschen anzieht und eine sehr gute Infrastruktur bereithält. Nach Frankfurt am Main ist es also ein Katzensprung, ebenso in den Taunus oder nach Rüsselsheim. Aufgrund dieser vielen Vorteile, welche Wiesbaden seinen knapp 280.000 Einwohnern bereithält, verwundert es natürlich nicht, dass sich die dortigen Immobilienpreise auf einem Höchstniveau befinden. Wer sich zum Beispiel für eine Eigentumswohnung interessiert, muss mit einem Quadratmeterpreis von ca. € 4.100,00 rechnen, sodass man mit einer Wohnung bereits locker im mittleren sechsstelligen Bereich liegt. Häuser sind natürlich nochmals teurer.Wer sich also Eigentum in Wiesbaden kaufen möchte, muss tief in die Tasche greifen und eine solide Finanzierung auf die Beine stellen. Für Immobilienverkäufer bedeutet dies hingegen, dass sie für viele Wohnungen und Häuser sehr hohe Kaufpreise ansetzen und aktuell viel Geld mit einem Verkauf machen können. Die Voraussetzung dafür ist, dass man bereits mit der Wertermittlung und bei der anschließenden Vermarktung alles richtig macht. In den meisten Fällen lohnt es sich, beim Verkauf von Wiesbadener Immobilien, einen kompetenten und seriösen Makler hinzu zu ziehen, der alle Aufgaben für einen erledigt. So kann man die eigene Immobilie mit einem guten Gefühl veräußern.
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Als Immobilienverkäufer in Wiesbaden können Sie von der Erfahrung eines Immobilienmaklers profitieren!

Auf einem Immobilienmarkt, auf dem Preise wie in Wiesbaden aufgerufen werden, kann man viel Geld gewinnen, aber leider auch verlieren. Für Verkäufer beginnt dies bereits bei der Frage, zu welchem Preis die eigene Wohnung oder das im Besitz befindliche Haus verkauft werden soll. Macht man hier aus Unkenntnis der Marktnachfrage heraus Fehler, sind schnell fünf- und manchmal auch sechsstellige Beträge „verbrannt“. Wer hingegen fälschlicherweise einen zu hohen Preis ansetzt, bleibt natürlich eher auf der Immobilie sitzen und wundert sich vielleicht über die niedrige Nachfrage. Die Wertermittlung ist eine Aufgabe, die man gerade in Wiesbaden besser einem erfahrenen Immobilienmakler überlassen sollte, der bereits länger ein Maklerbüro betreibt oder bei diesem angestellt ist. Jedoch kann ein Makler ebenfalls bei allen weiteren im Rahmen eines Verkaufsprozesses anfallenden Aufgaben einen klaren Mehrwert bieten. Dazu gehören unter anderem:

- Die Erstellung eines aussagekräftigen und stichhaltigen Exposés mit hochwertigen Bildern und einem korrekten Inhalten.
- Betreuung von Kaufinteressenten.
- Planung und Durchführung von Besichtigungsterminen.
- Unterstützung bei Preisverhandlungen.
- Abstimmung und Begleitung des Notartermins zur Beglaubigung des Kaufvertrages.
- Einholen der Verwalterzustimmung bei WEG-Eigentumswohnungen.
- Übergabe der Immobilie an den Käufer und Erstellung eines Wohnungsübergabeprotokolls.
- After-Sales-Service, z.B. Beantwortung von Fragen des Käufers zur Immobilie im Anschluss an die Übernahme.
Darüber hinaus ist an dieser Stelle anzumerken, dass Immobilienmakler auch meistens ein sehr geeignetes Mittel gegen Besichtigungstourismus sind, mit dem man leider auch in Wiesbaden rechnen muss. Im Fazit kann es sich also für Immobilienverkäufer lohnen, ein kompetentes und kundenorientiertes Maklerbüro mit der Vermittlung der eigenen Immobilie zu beauftragen. Hinweise zur Maklersuche finden Sie in einem Artikel auf Hausverwaltung-Ratgeber.de!
Tipps zur Maklersuche